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Sonntag, 5. Februar 2017

Schau mir in die Augen, Audrey – Rezension


Schau mir in die Augen, Audrey
Cover vom Bloggerportal, Goldmann Verlag
Sophie Kinsella
350 Seiten, Taschenbuch
Goldmann

Klappentext

Audrey wächst in einer liebevollen, leicht durchgeknallten Familie auf: Ihr grosser Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter Teddybär.
Doch Audrey weiss, dass sie selbst am verrücktesten ist: Sie trägt immer eine Sonnenbrille. Denn Audrey leidet unter Angststörungen und kann niemandem in die Augen sehen. Als sie auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, das viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

 

Meine Meinung zu diesem Buch

Ziemlich schnell wird man mit Audreys verrückter Familie bekannt gemacht. Als ich auf Seite 150 war, war noch nicht mehr passiert als, dass Audreys Bruder Frank die ganze Zeit Computer spielen will und ihre Mutter sich darüber hysterisch aufregt. Wobei ich Frank ziemlich mochte, aber Audreys Mutter einfach nur schrecklich fand, sie reagierte ständig über und nervte mich total.
Die Einzige Abwechslung zu dem ganzen Drama um Frank, war dessen Freund Linus, der immer wieder auftauchte. Und obwohl Audrey ihn immer als einen absoluten Traumtypen beschreibt, fand ich ihn ziemlich oft alles andere als einfühlsam und verständnisvoll.
Audrey ist im Buch etwa 14 Jahre alt, aber dieses Alter schien mir irgendwie unpassend, einerseits verhält sie sich schon ziemlich kindlich, aber dann sprachen sie und Linus wieder, als ob sie viel älter wären.
„Schau mir in die Augen, Audrey“ liess sich ziemlich schnell lesen, was in meinen Augen aber auch daran lag, dass die Geschichte immer sehr oberflächlich blieb und für mich einfach zu wenig in die Tiefe ging.
Wenn man einfach eine süsse Geschichte lesen will, kann ich dieses Buch empfehlen, wenn man aber etwas Bedeutungsvolleres sucht, leider eher weniger.
Insgesamt habe ich 3 von 5 Sternen vergeben.

Ich habe dieses Buch, über das Bloggerportal, vom Goldmannverlag im Austausch für eine ehrliche Rezension erhalten. An dieser Stelle möchte ich mich dafür herzlich bedanken.

Joëlle

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