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Lord of Shadows - Review

Lord of Shadows The Dark Artifices 2 Cassandra Clare 699 pages McElderry Books So ...

Donnerstag, 29. Dezember 2016

My Reading Year 2016 - #allthebooksof2016


Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich blicke heute auf die Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe zurück. Heute ist der 29. Dezember und ich habe bis jetzt in diesem Jahr 94 Bücher gelesen. Das ist nicht wenig, aber ich hoffe ich schaffe mein Ziel von 100 Büchern noch. Um mein Lesejahr strukturiert anzugehen habe ich den #AlltheBooksof2016 integriert. (Diese Challenge habe ich auch schon auf meinem Instagram Profil @reading_joelle gemacht.)

Das erste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe war gleich super. Throne of Glass – Die Erwählte hat mir sehr gefallen, Celaena war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich schnell in die Geschichte eingelebt. Ich bin übrigens Team Chaol. 
Das letzte Buch von diesem Jahr, kenne ich noch nicht.

Das kürzeste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe, war Pique Dame von Puschkin. Wir haben diese Geschichte im Russischunterricht gelesen und sie hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre hat mich sehr berührt, obwohl das Büchlein nur etwa 80 Seiten hatte. Dagegen waren die beiden längsten Bücher, beide mit 840 Seiten, deutlich umfangreicher. Diese beiden Wälzer waren „Wie Schnee so weiss“ von Marissa Meyer und „Legenden der Schattenjäger Akademie“ von Cassandra Clare, Sarah Rees Brennnan, Maureen Johnson und Robin Wasserman. Ersteres fand ich ganz gut, allerdings lange nicht so toll wie „Wie Sterne so golden“ aber „Legenden der Schattenjäger Akademie“ fand ich unglaublich gut. Es war eines meiner Jahreshighlights.

Ich habe 2016 viele neue Autoren gelesen, meine „new favourite authors“ sind: Sarah J. Maas, Sabaa Tahir und Reneé Ahdieh. Von Sarah J. Maas habe ich die ersten drei Bände der Throne of Glass Reihe gelesen, die ich alle einfach super fand. Die beiden Elias und Laia Bände von Sabaa Tahir waren unglaublich gut und ich kann kaum mehr warten auf die nächsten Bände. „Zorn und Morgenröte“ war wunderschön geschrieben und ich bin nur so über die Seiten gefolgen.

Letztes Jahr habe ich „Mehr als das“ von Patrick Ness gelesen, aber ich war nicht gerade überwältigt. Trotzdem habe ich mit „Das Morgen ist immer schon jetzt“ geholt und ich war nicht nur positiv überrascht, ich war hellauf begeistert. Zwar hat „Das Morgen ist immer schon jetzt“ meiner Meinung nach ein sehr schönes Cover, aber das schönste Cover, das ich dieses Jahr gesehen habe war von „Die (beinahe) grösste Liebesgeschichte des Universums“.
 
Der Magellan Verlag bringt immer wunderschöne, minimalistische Cover raus, ohne Gesichter auf den Covern. Die Geschichte konnte aber nicht ganz mit dem Cover mithalten, sie war zwar süss und voller Nerdhaftigkeit, allerdings nichts Weltbewegendes.

Ich weiss nicht wie es bei euch ist, aber mein Lesevergnügen hängt immer sehr von den Charakteren ab. Die Handlung ist für mich eher zweitrangig.
Meine neuesten weiblichen Lieblingscharakter sind:
·       Emma Carstairs aus „Lady Midnight“
·       Livy Blackthorn auch aus „Lady Midnight“
·       Elizabeth Bennet aus „Stolz und Vorurteil“.

Die Figuren aus Cassandra Clares Büchern sind immer sehr plastisch und bleibend.
Meine „new favourite male characters“ sind:
·       Nikolaj aus „Grischa“
·       James und Matthew aus „Legenden der Schattenjäger Akademie“
·       Julian, Ty und Mark aus „Lady Midnight“
·       Solomon und Clark aus „Highly Illogical Behaviour“
·       Elias aus „Elias und Laia“
·       Chaol aus „Throne of Glass“.
Wir alle kennen die „fictional crushes“ und ich habe davon einige neue in diesem Jahr kennen gelernt.
·       Chaol aus „Throne of Glass“
·       Elias aus „Elias und Laia“
·       Julian Blackthorn aus „Lady Midnight“
·       Fitzwilliam Darcy aus „Stolz und Vorurteil“
·       AJ aus „Mit anderen Worten: ich“
·       Chalid aus „Zorn und Morgenröte“
·       Nikolaj aus „Grischa“
·       Scorpius Malfoy aus „Harry Potter and the Cursed Child“
·       Levi aus „Fangirl“
·       Jin aus „Amani – Rebellin des Sandes“
New favourite side characters:

      NIKOLAJ!!!! Aus „Grischa“ ... ich liebe Nikolaj
      Reagan aus „Fangirl“
      Razor aus „Der letzte Stern“
      Mark, Ty und Livy Blacktorn aus „Lady Midnight“
      Manon aus „Throne of Glass“

Wenn Charaktere miteinander interagieren entstehen wundervolle Freundschaften und Beziehungen. Meine liebste fiktionale Freundschaft ist die von James und Matthew aus „Legenden der Schattenjäger Akademie“.
Ich brauche „The last hours“, dort werden wir sie wieder sehen.

Meine lieblings OTPs aus 2016 sind (diese müssen nicht canon sein):
·                Chaolaena aus „Throne of Glass“
·                Elias und Laia aus „Elias & Laia“
·                Julian und Emma aus „Lady Midnight“
·                Shahrzad und Chalid aus „Zorn und Morgenröte“
·                Alina und Nikolaj aus „Grischa“
·                Albus und Scorpius aus „Harry Potter and the Cursed Child“
·                Cather und Levi aus „Fangirl“
·                James Herondale und Matthew Fairchild aus „Legenden der Schattenjäger Akademie“, ja ich shippe diese zwei extrem
·                James Herondale und Grace Blackthorn aus „Die Bane Chroniken“

Die Beste Figurenentwicklung habe ich bei Ringer aus „Der letzte Stern“ gesehen. Ich habe Ringer schon immer sehr gemocht und zu sehen, wie sehr sie sich entwickelt hat in diesem letzten Band war unglaublich.

„Book you finally read this year“ war für mich „Stolz und Vorurteil". Ich hatte mir dieses Buch schon vor Ewigkeiten gekauft und diese Jahr habe ich es endlich gelesen. Und es hat sich so gelohnt.

Die beste Fortsetzung, die ich 2016 gelesen habe war „Throne of Glass – Kriegerin im Schatten“. Diese Reihe wird immer besser und ich freue mich schon so auf den vierten Band.

Das beste Reihenende, das ich gelesen habe war „Der letzte Stern“ von Rick Yancey. Die Rezension dazu findet ihr hier auf meinem Blog.

Ich habe 2016 viele „diverse books“ gelesen. Also Bücher mit Charakteren mit unterschiedlicher Sexualität oder Hautfarbe und Religion. Die besten dieser  Bücher waren für mich: Nur drei Worte, Lady Midnight und Highly Illogical Behaviour.

Wer meiner Instagram Seite folgt weiss, dass ich „Winger“ von Andrew Smith extrem geliebt habe und ich finde, es verdient mehr Aufmerksamkeit, als es kriegt.

„Winger“ hat  mich so sehr berührt, ich musste weinen, wie auch bei „All die verdammt perfekten Tage“ und „Lady Midnight“, „Cursed Child“ und „Der letzte Stern“.

Enttäuscht wurde ich dieses Jahr von „Über mir der Himmel“ von Jandy Nelson. Ich fand das Buch einfach nur seltsam.

Insgesamt habe ich, bis jetzt, 94 Bücher gelesen in diesem Jahr. Das sind 37’180 Seiten. Von diesen 94 Büchern waren 22 Rereads, diese habe ich aber nicht in meinen Jahresrückblick integriert und auch nichz unter meine Top Bücher aus 2016 genommen. Ich habe diese Jahr etwa 30 Bücher weniger gelesen als 2015, dafür habe ich deutlich mehr auf Englisch gelesen. Immerhin 16 Bücher. Am meisten habe ich 2016 Fantasy gelesen.
Ich habe im Januar mit 40 TBR Büchern angefangen und bin jetzt auf 45. Das ist kein riesiger Anstieg, vor allem auch, weil ich weniger gelesen habe, aber ich wollte eigentlich deutlich weniger ungelesene Bücher haben.
 
Ich habe jetzt noch meine top Bücher aus 2016:
·     Throne of Glass – Kriegerin im Schatten
·       All die verdammt perfekten Tage
·       Elias und Laia – Die Herrschaft der Masken
·       Nur drei Worte
·       Lady Midnight
·       Mit anderen Worten: ich
·       Ready Player One
·       Zorn und Morgenröte
·       Das Morgen ist immer schon jetzt
·       Harry Potter and the Cursed Child
·       Der letzte Stern
·       Winger
·       Legenden der Schattenjäger Akademie

Lady Midnight war vermutlich das beste Buch, das ich 2016 gelesen aheb, dementsprechend freue ich mich auf „Lord of Shadows“. Aber ein Post mit meinen „most anticipated releases 2017“ wird noch kommen.

Ich wünsche euch ein schönes neues Jahr und alles Gute.
Joëlle

                 

Sonntag, 11. Dezember 2016

Legenden der Schattenjäger Akademie von Cassandra Clare, Maureen Johnson und Robin Wasserman – Rezension


Copyright Inhaber  am Cover ist der Arena Verlag
Legenden der Schattenjäger Akademie
Cassandra Clare, Sarah Rees Brennan, Robin Wasserman, Maureen Johnson

840 Seiten, Hardcover

Arena Verlag

Achtung, ihr solltet dieses Buch (und diesen Post) nicht lesen, bevor ihr nicht „Chroniken der Unterwelt“ und „die Schattenjäger Chroniken“ gelesen habt, ihr werdet sonst gespoilert. Es empfiehlt sich aber „Legenden der Schattenjäger Akademie“ vor „Lady Midnight“ zu lesen.


Inhalt (spoilerfrei)

Simon Lewis will weg aus New York. Das mag ein wenig seltsam klingen, da er dort alle seine Freunde, die Normalen und die Schattenjäger, und seine Familie hat. Aber genau diese Schattenjägerfreunde machen ihm zu schaffen. Sie halten ihn für den Simon, der die Welt gerettet hat. Der Simon, der einmal ein Vampir war, der beste Freund von Clary und der feste Freund von Isabelle. Aber Simon ist nicht mehr dieser andere Simon. Er hat sich erzählen lassen, dass er all seine Erinnerungen an einen Dämonen geopfert hat, um sein Leben und das seiner Freunde zu retten. Deshalb weiss er von all diesen Abenteuern nichts mehr. Der schillernde Hexenmeister Magnus Bane konnte zwar einige wenige Erinnerungen zurück holen, der grösste Teil ist aber noch immer vor ihm verborgen. Deshalb beschliesst er sich an der Schattenjäger Akademie zu einem Schattenjäger ausbilden zu lassen, und danach zu aszendieren. Er hofft bald als Held zurückzukehren, doch ob alles so läuft wie geplant, wird sich erst zeigen.

Wie es Simon ergeht, wird in dieser Novellensammlung berichtet, dabei erkundet man auch die Geschichte der Akademie und einige ihrer früheren Schüler.

Ich werde nun kurz detailliert auf die einzelnen Novellen eingehen, dabei werden aber einige Spoiler dabei sein. Unten findet ihr noch meine (spoilerfreie) Meinung zum Buch.

Inhalt (Spoiler)


Willkommen in der Schattenjäger Akademie

In dieser ersten Geschichte werden wir in Simons Situation eingeführt und lernen die Akademie und einige ihrer Bewohner kennen. George, Simons Mitbewohner, war mir von Anfang an sehr sympathisch und ihn und Simon zusammen zu erleben hat grossen Spass gemacht. Nichtsdestotrotz  war diese erste Geschichte, meiner Meinung nach, die unausgereifteste. Sie war unterhaltsam, aber etwas, was einem richtig fesselte, fehlte ihr noch.

Der verschollene Herondale

Auf diese Novelle hatte ich mich am meisten gefreut. Denn je mehr Herondales, desto besser. J Hier erlebt man Simons Akademie Alltag erst so richtig mit. Die Ausbildung zum Schattenjäger ist, verständlicherweise, nicht einfach und Simon und die anderen Aszendierenden werden nicht nur physisch auf ein Leben als Schattenjäger vorbereitet.
Zur Ausbildung gehören auch die ganzen ehrenhaften Verhaltensweisen der Schattenjäger, zu allererst, dass man andere nie im Stich lassen darf. Um den Schülerinnen und Schülern eine Lektion zu erteilen, erzählt Delaney Scarsbury, Simons Ausbildner, eine Geschichte von Tobias Herondale, der seinerzeits seine Kameraden alleine liess, um sein Leben zu retten. Angeblich. Catarina Loss, die Hexenmeisterin, die auch an der Akademie unterrichtet, erzählt Simon später eine andere Geschichte. Tobias wurde übel getäuscht und am Ende wurden seine Frau und sein ungeborenes Kind dafür bestraft. Dieses Kind, das später für tot gehalten wurde, war in Wahrheit aber in Catarinas Obhut und wuchs zu einem Mann heran. So kommt es, dass es einen, dem Rat unbekannten, Zweig der Herondales in Amerika gibt. Noch mehr Herondales J !!
Ich mochte diese Novelle besser, als die erste, kam aber nicht umhin, Tobias Herondale und seine Frau sehr zu bedauern.

Der Teufel von Whitechapel

Will, Jem und Tessa! Endlich kommen sie vor. Tessa ist als Gastdozentin an der Akademie und erzählt die Geschichte von Jack the Ripper und wie das Londoner Institut ihn unschädlich gemacht hat. Es war sehr unterhaltsam, wie die Geschichte von Jack the Ripper verändert wurde und wie Jessamine eine Rolle gespielt hat ... * schluchz *
Auch wenn ich es immer seltsam finde, wie die Charaktere, die wir als Jugendliche kenne, plötzlich erwachsen sind.

Nichts als Schatten

Wer hätte gedacht, dass es soo viele wundervolle Herondales gibt? In den Magnus Bane Chroniken haben wir James Herondale schon kennengelernt, aber jetzt begleiten wir ihn, als Kind in die Schattenjäger Akademie, wo er ein Aussenseiter ist. Vor allem Matthew Fairchild ist ihm ein Dorn im Auge, dieser scheint alles zu haben, was James sich wünscht, doch mit der Zeit werden die beiden Freunde und ich glaube ich habe ein neues OTP! *-* Ich kann kaum mehr warten bis zu „The Last Hours“, wo wir endlich eine ganze Trilogie zu James, Lucie und Co. bekommen.

Das Böse, das wir lieben

Seit City of Bones kennen wir Robert Lightwood, aber er war immer eine sehr undurchsichtige Person, in „Das Böse, das wir lieben“ erzählt Robert von seiner Zeit an der Akademie, in der sich der Kreis gebildet hat. Diese Novelle verleiht einem wirklich einen guten Einblick in den Kreis und vor allem auch in die Beziehungen von Robert, die er zu Maryse, Michael und Valentin hatte.

Könige, Fürsten - so bleich

Ich weiss nicht so recht, was ich zu dieser Geschichte schreiben soll, nicht weil sie schlecht war, sondern weil man hier wieder einmal deutlich sieht wie sehr Helen und Aline unter dem Kalten Frieden leiden. Es war schlimm zu sehen, wie der Rat Helen behandelt hat, als wäre sie eine Verbrecherin, umso schöner war es, dass Simon  und Isabelle endlich wieder aufeinander zu gegangen sind und auch, dass Helen und Aline endlich ihre Hochzeit feiern konnte, natürlich mit der ganzen Blackthorn Bande zusammen.

Bittere Wahrheit

Simon Lewis hat es geschafft sich ausversehen in das Reich der Feenwesen zu transportieren, diese sehen nicht gerne Nephilim in ihr Reich eindringen.
Zum Glück begegnet Simon Mark Blackthorn und auch hier wünschte ich mir, der Rat wäre nicht so ekelhaft zu Mark, denn er hat sein Leben riskiert, um die Nephilim vor Sebastian zu warnen und der Rat lässt ihn einfach in den Fängen der Wilden Jagd. Natürlich taucht dann Izzy auf und rettet Simon. Just Sizzy things J

Die Feuerprobe

Wir wussten bis jetzt nicht viel über die Parabatai Zeremonie, aber in dieser Geschichte konnten wir ein wenig hinter die Kulissen der Wasserprobe schauen. Aber um ehrlich zu sein, dieser Test war mir einfach ein wenig zu seltsam, ich kam nicht gut in diese Geschichte rein und ich habe ihren Sinn, bis jetzt, nicht wirklich verstanden. Simon und Clary beschliessen Parabatai zu werden und gegen Ende der Novelle sind wir dann bei Emmas und Julians Parabatai Zeremonie dabei und das war wieder spannend.

Zu endloser Nacht geboren

Die Akademie kann vieles überstehen, Dämonenangriffe, Dämonenratten, Riesenschnecken, fürchterliches Essen, aber wenn ein blaues Hexenmeisterkind auf der Türschwelle gefunden wird bricht Chaos aus. Zum Glück sind Magnus Bane und Alec Lightwood zur Stelle. Und mit Ihnen auch gleich die ganze Lightwood Bande plus Clary und Jace, die alle ihre Tipps zur Kinderbetreuung dazu geben wollen.
Am Ende entschliessen sich Alec und Magnus dazu, das Kind aufzunehmen und sie nennen es Max Lightwood. Das fand ich irgendwie seltsam, es ist zwar schön, dass sie Max ehren wollen, aber dadurch bringen sie ihn nicht zurück.

Die Wiederkehr der Engel

Simons Ausbildung an der Akademie ist abgeschlossen, seine Aszension steht bevor. Zuvor muss er sich aber noch von seiner Familie verabschieden, diese Szene war sehr traurig, logischerweise. Kurz vor der Aszension steigen einige Irdische aus, aber Simon und George stellen sich der Prüfung. George sagt Simon, dass dieser sein bester Freund ist und auch, dass er weiss, dass Simon bereits beste Freunde hat. Und Simon stimmt ihm zu, sagt, dass er bereits mehr als genug beste Freunde hat, jedoch habe er nur einen Bruder, und das ist George.
Simon trinkt aus dem Engelskelch und seine Erinnerung kommt zurück. Danach blickt er erwartungsvoll zu George, während er auch aus dem Kelch trinkt, doch George stirbt... Wieso kann Cassie kein Buch beenden ohne, dass sie uns alle zum Schluchzen bringt?
Jeder neue Nephilim darf sich einen Schattenjägernamen aussuchen und Simon beschliesst George zu ehren, in dem er dessen Namen annimmt und nun Simon Lovelace heisst.

 

 

Meine Meinung zu diesem Buch

Anders als bei den Bane Chroniken haben mich diese Novellen wirklich gepackt. Dadurch, dass wir Simon chronologisch durch seine Ausbildung gefolgt sind, hatten wir einen roten Faden, der sich durch das ganze Buch zog. So viele interessante Charaktere wurden uns gezeigt und dieses Buch hat mich wirklich sehr neugierig auf zukünftige Bücher gemacht, deshalb würde ich auch empfehlen „Legenden der Schattenjäger Akademie“ vor „Lady Midnight“ zu lesen.
Auch wenn euch die „Bane Chroniken“ vielleicht nicht umgehauen haben, würde ich euch dieses Buch empfehlen. Von mir hat es auf Goodreads klar 5 Sterne bekommen.

Danke fürs Vorbeischauen :* - Joëlle